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Schloss Schönhausen und Garten |
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Tschaikowskistr. 1, Tram M1/Bus 107, 250 Pankow Kirche oder Tschaikowskistr., Bus 255, 155 Pankow Kirche, S+U Pankow // Garten: März-Oktober 5-20.30 Uhr, Winter 5-19 Uhr // Schloss Schönhausen: November-März Di-So 10-17 Uhr, April bis Oktober Di-So 10-18 Uhr, Montags geschlossen, Eintritt Schloss: 6 EUR, www.spsg.de Zarin Katharina die Große, Fidel Castro, Indira Ghandi, Michael Gorbatschow und Königin Beatrix von den Niederlanden haben eines gemeinsam. Sie alle haben im Schloss Schönhausen gewohnt. 1664 als Herrenhaus von der Familie Dohna-Schlobitten erbaut, ging es später in den Besitz von Kurfürst Friedrich III. über. Hier bereitete er seine Krönung zum König vor. Anschließend ließ er es zu einer prunkvollen Sommerresidenz unter Leitung des Hofbaumeisters Eosander von Göthe umbauen und den Garten im Stil des französischen Barock anlegen. ···································································································································· |
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Die ungeliebte Königin – Elisabeth Christine |
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Elisabeth Christine von Braunschweig-Bevern, Königin von Preußen, (* 8. November 1715 in Wolfenbüttel; † 13. Januar 1797 in Schloss Schönhausen bei Berlin), Tochter des Herzogs Ferdinand Albrecht II. von Braunschweig-Wolfenbüttel, wurde am 10. März 1732 in Berlin mit dem Kronprinzen von Preußen, dem späteren König Friedrich II., verlobt. Die Vermählung fand am 12. Juni 1733 im Schloss Salzdahlum statt. Bis zur Fertigstellung der Innenausstattung des Rheinsberger Schlosses im August 1736 lebten Friedrich und Elisabeth getrennt voneinander – er in Küstrin und sie im Kronprinzenpalais in Berlin. Nach dem Tod seines Vaters 1740 entsagte Friedrich dem Familienleben in der ihm aufgezwungenen Ehe, die kinderlos blieb. Elisabeth Christine lebte während der Sommerzeit im Schloss Schönhausen bei Berlin, die restliche Zeit des Jahres im Stadtschloss von Berlin, wo sie ihren Gemahl nur bei Galafesten sah. ···································································································································· |
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